Kunden André und Priska Lauper
Vor zwanzig Jahren kauften André und Priska Lauper ihre Boarncruiser 35 Classic Line mit der Baunummer 22. “Im Jahr 2000 haben wir viele Werften besucht”, erklärt Priska. “Boarnstream kam ganz zum Schluss. Wir hatten nicht mit allen Werften positive Erfahrungen gemacht, aber in Jirnsum wurden wir herzlich
empfangen. Es war, als kämen wir nach Hause. Die Linien und das Aussehen der Classic Line gefi elen uns”, fährt André fort. “Wir konnten uns vorstellen, mit einem so robusten Schiff zu fahren. Und die Freundlichkeit, die uns von Anfang an entgegengebracht wurde, ist immer geblieben. Wenn es ein Problem gibt, wird es gelöst. Wir fühlen uns wirklich als Teil der Boarnstream-Familie.”
André und Priska leben in der Schweiz und haben ihre Classic im Jahr 2002 nach Frankreich überführen lassen. “Zwölf Jahre fuhren wir in Frankreich”, erzählt André. “Dort war das Boot näher an der Heimat. Im Jahr 2015 sind wir in den Ruhestand gegangen und seit diesem Jahr liegt das Boot in Friesland. Wir sind hauptsächlich in Friesland unterwegs, einem schönen Revier mit netten Orten. Nach all den Jahren ist es in Friesland noch nicht langweilig
geworden.” “Der Hafen liegt in der Nähe der Werft”, fährt Priska fort. “Das ist praktisch, wenn es etwas gibt, weil das Problem dann schnell gelöst ist. Außerdem kennen wir nach all den Jahren fast jeden auf der Werft. Das macht den Kontakt sehr einfach und stärkt das Familiengefühl.
Boarnstream beschäftigt bodenständige Profi s, Leute, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Das passt zu uns. Jedes Mal, wenn wir wieder auf das Boot gehen, merken wir, wie clever es ist,
was Boarnstream hier realisiert hat.” André: “Nach zwanzig Jahren lieben wir das Boot immer noch. Der Innenraum ist wunderschön mit Holz verkleidet, so dass die Atmosphäre an Bord gemütlich
ist, das Boot ist sehr solide und fühlt sich sicher an, und der Multiknick-Rumpf verleiht ihm ein klassisches Aussehen. Dieses Boot bleibt klassisch und wird nie altmodisch.” Priska fügt hinzu: “Wir lieben das Boot, die Werft und die Menschen immer noch. Das spiegelt sich vielleicht im Namen des Schiffes wider: J’adore.”





